Viele Gewerke
Schnittstellen zwischen Planung, Rohbau, Ausbau und Haustechnik müssen sicherheitsbezogen aufeinander abgestimmt werden.
Wenn auf einer Baustelle Beschäftigte mehrerer Unternehmen tätig werden, müssen Sicherheits- und Gesundheitsschutz früh organisiert werden. LVR führt die vereinbarten Aufgaben der Planungs- und Baustellenkoordination in eine praxistaugliche Struktur – von der Vorbereitung bis zur Ausführung.

Für Private, gewerbliche und institutionelle Bauherr:innen mit Bauvorhaben in Wien
Wenn auf einer Baustelle Beschäftigte mehrerer Unternehmen tätig werden, müssen Sicherheits- und Gesundheitsschutz früh organisiert werden. LVR führt die vereinbarten Aufgaben der Planungs- und Baustellenkoordination in eine praxistaugliche Struktur – von der Vorbereitung bis zur Ausführung.
Der Leistungsumfang wird nicht pauschal aus einem Standardpaket übernommen. Projektphase, Bestand, Beteiligte, Termine, gewünschte Qualität und vorhandene Unterlagen bestimmen, welche Schritte tatsächlich sinnvoll sind.
Schnittstellen zwischen Planung, Rohbau, Ausbau und Haustechnik müssen sicherheitsbezogen aufeinander abgestimmt werden.
Laufende Nutzung, enge Zugänge und Arbeiten in unterschiedlichen Bauabschnitten erhöhen den Koordinationsbedarf.
SiGe-Plan, Begehungen, Feststellungen und Folgemaßnahmen sollen für Bauherrschaft und Beteiligte nachvollziehbar bleiben.
Die folgenden Bausteine zeigen einen typischen Rahmen. Welche davon beauftragt werden, wird im Erstgespräch und anhand der Projektunterlagen festgelegt.
Beteiligte, Bauphasen, Terminplan und besondere Gefahren werden aufgenommen.
Zuständigkeiten, Kommunikationswege und notwendige Unterlagen werden festgelegt.
Sicherheitsrelevante Schnittstellen fließen rechtzeitig in Planung und Ausschreibung ein.
Begehungen, Feststellungen und erforderliche Maßnahmen werden strukturiert dokumentiert.
Die vereinbarten Dokumente werden geordnet zusammengeführt und übergeben.
Je früher die Koordination beginnt, desto besser lassen sich Risiken bereits in Planung und Vergabe berücksichtigen.
BauKG-Koordination ersetzt weder die Verantwortung ausführender Unternehmen noch die Projektleitung oder ÖBA.
Umfang und Frequenz richten sich nach Projektgröße, Bauphasen, Beteiligten und Gefährdungssituation.
Die Antworten geben eine erste Orientierung. Die konkrete Einordnung erfolgt immer anhand des tatsächlichen Projekts.
Die konkrete Verpflichtung hängt von der Projektkonstellation ab. Besonders relevant ist sie, wenn Arbeitnehmer:innen mehrerer Unternehmen gleichzeitig oder nacheinander auf der Baustelle tätig werden. Die Einordnung erfolgt projektbezogen.
Die Planungskoordination berücksichtigt Sicherheit bereits in Planung, Terminierung und Ausschreibung. Die Baustellenkoordination begleitet die Ausführung und stimmt sicherheitsrelevante Wechselwirkungen zwischen den Beteiligten ab.
Ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan kann Teil des vereinbarten BauKG-Leistungsumfangs sein. Er wird auf das konkrete Bauvorhaben und seine Bauphasen abgestimmt.
Ja. Die Aufgaben bleiben fachlich klar getrennt, können organisatorisch jedoch aufeinander abgestimmt werden. Das reduziert Reibungsverluste bei Besprechungen, Dokumentation und Maßnahmenverfolgung.
Wählen Sie Gesellschaft, Leistung und Terminwunsch. Wir ordnen Ihr Anliegen vor und bestätigen den sinnvollen nächsten Schritt persönlich.